KI-Potenzialcheck

KI-Automatisierung im Einkauf

KI im Einkauf.
Implementiert vom Einkaufsleiter.

Über 20 Jahre Einkaufspraxis – vom Mitarbeiter bis zum Leiter, mit Einkaufsvolumen bis 130 Mio. € p.a. Heute begleite ich Unternehmen von der Use-Case-Analyse bis zum Pilotbetrieb: als Interim Change Manager, Agile Coach und KI-Umsetzer.

Business Trainer Frank Cappel

Priorisierte KI-Anwendungsfälle statt Bauchgefühl

Für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz bereits einsetzen oder einführen wollen, aber noch keine klar priorisierten Anwendungsfälle, belastbaren Pilotkriterien oder ausreichende Mitarbeiterakzeptanz haben: Der KI-Potenzialcheck bringt in wenigen Terminen Klarheit, bevor Budget in die Umsetzung fließt.

Ich verbinde Fachbereich, IT und Organisation: Ich identifiziere geeignete KI-Anwendungsfälle, koordiniere die technische Umsetzung, bringe die KI-Lösung zum Laufen und begleite die Einführung bis in den Arbeitsalltag.

Mein Schwerpunkt dabei: KI-Automatisierung im Einkauf. In über 20 Jahren im Einkauf – vom Mitarbeiter bis zum Leiter, im Mittelstand und im Konzern, von Sonepar über S+E/itsme und TKD Cable bis Alpiq Energy, mit Einkaufsvolumen bis 130 Mio. € p.a. – habe ich operative und strategische Einkaufsprozesse von Grund auf kennengelernt, aufgebaut und weiterentwickelt: Bestellworkflows, Ausgabenanalyse, Lieferantenbewertung, Vertragsmanagement und RFx-Prozesse aus eigener Praxis. Genau diese Prozesse lassen sich mit KI heute nachweisbar automatisieren: Laut Einkaufsbarometer 2026 (BME/Onventis/ESB Business School) berichten 76,5 % der Unternehmen von Zeitersparnis durch automatisierte Teilprozesse, bei der RFx-Erstellung sind bis zu 70 % möglich. Gleichzeitig sehen nur 6 % der Unternehmen ihren KI-Einsatz im Einkauf als ausgereift – hier liegt noch viel ungenutztes Potenzial, ob im Mittelstand oder im Konzern.

Zeitersparnis durch automatisierte Teilprozesse
0 ,5%
Zeitersparnis möglich bei der RFx-Erstellung
bis 0 %
sehen ihren KI-Einsatz im Einkauf als ausgereift
nur 0 %

Quelle: Einkaufsbarometer 2026 (BME/Onventis/ESB Business School)

Was Sie bekommen

Ergebnis: eine schriftliche Priorisierung Ihrer KI-Anwendungsfälle plus konkrete Empfehlung für den ersten Pilotprozess.

Der Potenzialcheck deckt die ersten vier Schritte ab. Je nach Ergebnis kann es direkt weitergehen, von der Bewertung über die technische Umsetzung bis zur organisatorischen Einführung:

Use-Case-Analyse

Gemeinsam mit Leitung und Mitarbeitenden identifiziere ich zeitaufwendige Prozesse und passende KI-Anwendungsfälle.

Machbarkeits-Analyse

Ich prüfe, ob der KI-Einsatz rechtlich zulässig ist (u. a. nach EU AI Act), welche Schnittstellen/APIs vorhanden sind und ob die Anwendungsfälle technisch und organisatorisch umsetzbar sind.

Priorisierung

Die machbaren Anwendungsfälle werden nach Nutzen, Aufwand und Risiko bewertet und in eine Rangfolge gebracht.

Pilotempfehlung

Sie erhalten eine schriftliche Priorisierung Ihrer KI-Anwendungsfälle plus eine konkrete Empfehlung für den ersten Pilotprozess.

Ablauf

Mehrere Termine über 1–2 Wochen verteilt – mit Zeit zur Datensichtung zwischen den Terminen: Auftakt-Workshop zur Erhebung, Zwischenanalyse, gemeinsame Ergebnispräsentation mit Priorisierung und Pilotempfehlung.

Preis: richtet sich nach Umfang und Anzahl der Anwendungsfälle. Im kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Ihre Ausgangslage, danach erhalten Sie ein passendes Angebot.

Zwischen den Schritten wird jeweils validiert, bevor es weitergeht – die Einführung inklusive technischer Integration erfolgt schrittweise, nicht auf einmal.

So kann es danach weitergehen

Wenn Sie danach direkt weitermachen möchten, folgen die Schritte 5 bis 8 meines Vorgehens:

Validieren

Reale Daten, Recht und Business Case werden geprüft, Make-or-Buy entschieden – der fachlich-technische Nachweis entsteht.

Pilotieren

Im begrenzten Pilotbetrieb mit Human-in-the-Loop werden KPIs gemessen – Ergebnis: Go, Anpassen oder Stopp.

Integrieren

Technik und Change laufen zusammen: Systeme anbinden, Betrieb vorbereiten und verankern.

Skalieren

Im Regelbetrieb wird gemessen, gelernt und verbessert – kontrollierter Ausbau auf weitere Prozesse.

Sie möchten direkt in Pilotierung und Umsetzung einsteigen? Mehr zu Interim & Change Management.

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